Gute Vorsätze im neuen Jahr - Gesundheitskompass-Wiesbaden.de
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Adressen, Fachwissen, konkrete Hilfen

Eine Initiative der Landeshauptstadt Wiesbaden – kostenlos und werbefrei
 

Die Antwort gibt die Software „SmED“ (Strukturierte medizinische Ersteinschätzung in Deutschland) in deutscher und englischer Sprache. Das Medizinprodukt haben unter anderem Expert*innen des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung (Zi) erarbeitet.

Praxen, Kliniken, Apotheken, medizinische Dienste und Notrufnummern, die an Wochenenden, Feiertagen und nachts im Raum Wiesbaden für Sie da sind.

Wählen Sie ein Krankheitsfeld und konkrete Beschwerden aus, um leicht verständliche, aktuelle Fachtexte zu erhalten. Ein Angebot des Bundesministeriums für Gesundheit. 
 

Путеводитель по услугам в сфере здравоохранения и по уходу для беженцев из Украины

Corona Booster - Gesundheitskompass-Weisbaden.de
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Im Januar (Dry January) heißt es alle Jahre wieder für Millionen in aller Welt auf Alkohol zu verzichten.  Andere verzichten in der Fastenzeit auf Alkohol oder verlängern den Januar und machen daraus einen „trockenen“ Frühling (Sober Spring). Egal wann man auf Alkohol verzichtet, eine Auszeit tut dem Körper immer gut. Im Interview erklärt Jochen Mehlmann, wie sie gelingt und warum es gesund ist keinen Alkohol zu trinken.

Dr. Forßbohm - Gesundheitskompass-Weisbaden.de
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Willkommen in der Klinik der kurzen Wege!

Mit den neuen Helios HSK bekommen das Land Hessen, die Landeshauptstadt Wiesbaden und vor allen Dingen die Bürger der Stadt, eines der modernsten Krankenhäuser Deutschlands. Der Neubau setzt in vielerlei Hinsicht Maßstäbe.

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Die gesamte Kompetenz des Helios-Konzerns ist in die Entwicklung eingeflossen und berücksichtigt viele Aspekte moderner Medizin.

Als „Klinik der kurzen Wege“ wurden alle Abteilungen und Bereiche so angeordnet, dass sich für die optimale und schnellstmögliche Behandlung der Patienten ideale Bedingungen bieten. „Bestens behandelt“ ist daher auch ein Teil des Leistungsversprechens der neuen Helios HSK. Hier erhält die Hochleistungsmedizin unserer geschätzten Kollegen endlich ein angemessenes Zuhause.

„Maximal versorgt“ ist der zweite Teil unserer Devise, mit der wir die enorme Bandbreite der medizinischen Fachbereiche, Institute und die ausgewiesene Expertise unserer Mitarbeiter herausstellen möchten. Es freut uns ganz besonders, dass wir dieses Behandlungsangebot in den letzten Monaten sogar noch zusätzlich um weitere Bereiche wie Geriatrie, plastische Chirurgie und sozialpädiatrisches Zentrum erweitern konnten.

  • Gesamtkosten: 309 Millionen Euro, davon 68,3 Mio € vom Land Hessen

  • Modernstes Klinikum in Rhein-Main/Hessen

  • Gesamtgeschossfläche von 96.000 m² - ca. 630 Einfamilienhäuser

  • Kurze Wege dank optimierter Anordnung der Fachbereiche

  • Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach

  • 22 OP-Säle, 6 Kreißsäle

  • Bettenzahl: 927, weitere 95 Betten in Psychiatrie

  • Weitläufige Garten- und Parklandschaft

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Termine, die Sie nicht verpassen sollten: Infoabende u.a. für werdende Eltern, Blutspenden, Vorträge, Seminare, Aktivitäten, Events u.v.m.

Blutspenden - Gesundheitskompass-Weisbaden.de
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Gute Gründe, Zaudern zu überwinden und ein Lebensretter zu werden, nennt Dr. med. Bernd Oliver Maier vom St. Josefs-Hospital Wiesbaden. Termine in Wiesbaden bieten u.a. die Universitätsmedizin Mainz und das DRK.

Thema: Cannabis-Gesetz - Gesundheitskompass-Weisbaden.de
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Schützt das geplante Cannabis Gesetz – oder vergrößert es die Risiken? Ina Buttler und Hannah Vasbender vom Suchthilfezentrum Wiesbaden über Pros, Kontras und komplexe Lebenswelten.

Mental Health - Gesundheitskompass-Weisbaden.de
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In MHFA-Ersthelferkursen lernen Laien, psychische Gesundheitsprobleme und Notfälle zu erkennen und Erste Hilfe zu leisten. Dr. med. Julia Reiff stellt das weltweit erprobte Programm vor.

Dr. Forßbohm - Gesundheitskompass-Weisbaden.de
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Gastkommentar

Stoßlüftung, Maske und Impfung gegen Infekte im Winter

Das Wort „Erkältung“ begleitet die meisten von uns seit der Kindheit. „Zieh´ dich warm an, sonst wirst du dich noch erkälten!“ haben viele von ihren Müttern und Großmüttern gehört. Was ist daran wahr, und was ist falsch?

Wer sich zu dünn anzieht, friert vielleicht, aber erkältet sich deshalb noch lange nicht. Eine massive Durchkühlung des Körpers schwächt zwar das Immunsystem, macht aber noch lange nicht krank. Und Zugluft kann zu einem steifen Nacken führen, löst aber keinen Infekt aus.

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Richtig ist: die akuten Erkrankungen der oberen Luftwege werden von Viren, z.B. von Rhino-, Respiratory Syncytial (RS-), SARS-CoV-2- oder Influenzaviren verursacht. Sie gelangen beim Einatmen in die Lunge. Ihr Zielorgan ist die Schleimhaut der oberen Luftwege, wo sie eine Entzündung auslösen, die sich durch Schnupfen, Husten, Heiserkeit, Kopf-, Hals- oder Ohrenschmerzen bemerkbar macht. Sie können sich bei niedrigen Temperaturen besser vermehren. Sie haben im Winter „Saison“, auch und gerade deshalb, weil wir uns mehr in Innenräumen aufhalten, deren trockene Heizungsluft aus Angst vor Zugluft oder „Erkältung“ seltener durch Lüften ausgetauscht wird, und in der Viren aus- und eingeatmet werden.

Aber ist gehäuftes Auftreten akuter respiratorischer Infekte in der kalten Jahreszeit der einzige Grund, warum dieses Krankheitsbild in Deutschland „Erkältung“, in Österreich „Verkühlung“ genannt wird?

Das mag mit daran liegen, dass das erste Symptom eines Infekts sehr häufig das „Frösteln“ ist, auch wenn man sich der Kälte gar nicht ausgesetzt hat. Und das kommt so: nach einer Virusinfektion setzt das Immunsystem Botenstoffe frei. Diese bewirken eine Erhöhung der Temperatur im Inneren des menschlichen Körpers bis hin zum Fieber, gleichzeitig eine Abkühlung der Haut („Gänsehaut“), Muskelzittern, gelegentlich sogar Schüttelfrost.

Das Wort „Erkältung“ ist aus meiner Sicht ein Paradebeispiel für die Verwechslung von Ursache und Folge. Denn Virusinfektionen und eben nicht der Aufenthalt im Freien, frische kühle Luft im Zimmer oder der kalte Guss in der Sauna verursachen die Infekte der oberen Luftwege. „Frösteln“ ist eine Folge der Infektion, ein frühes Symptom im Verlauf der virusbedingten Erkrankung.

Das Wort „Erkältung“ wird bleiben, nur: wir müssen die richtigen Maßnahmen treffen, um gesund durch den Winter zu kommen:

  • Räume regelmäßig durch Öffnen des ganzen Fensters lüften (Stoßlüftung statt Kipplüftung)

  • In vollen Räumen und Bussen eine FFP-2-Maske aufsetzen, insbesondere während der Grippewelle

  • Sich umgehend gegen Influenza und COVID-19 impfen lassen (ist an einem Termin möglich)

  • In die Ellenbeuge oder in ein Taschentuch husten oder niesen

  • bei Symptomen einer akuten Atemwegsinfektion Kontakte drei bis fünf Tage reduzieren und ggf. Infektion mit SARS-CoV-2 ausschließen lassen

Herzliche Grüße, Ihr Dr. Forßbohm

Dr. Michael Forßbohm
Geschäftsführer EGW Gesellschaft für ein gesundes Wiesbaden mbH

Aktive Pause - Gesundheitskompass-Weisbaden.de
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Mehr Bewegung in den Alltag integrieren! Vorallem bei Arbeiten, die hauptsächlich im Sitzen stattfinden, sollen aktive Pausen für einen körperlichen Ausgleich und Wohlbefinden sorgen. Wir empfehlen unsere effektiven, einfachen Mitmachübungen für jedes Alter. Entwickelt hat sie die Sportwissenschaftlerin Caroline Haas, exklusiv für den Gesundheitskompass für Wiesbaden.

Medien-Spiegel - Gesundheitskompass-Weisbaden.de
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Medienspiegel

+ Lauterbach: "Gesundheitsschutz hat Priorität", Bundestag beschließt kontrollierte Abgabe von Cannabis zu Konsumzwecken (BMG, 23.02.2024) Organ- und Gewebespenderegister startet schrittweise, Pressemeldung des Bundesministerium für Gesundheit vom 19.02.2024 Diabetes – Rätselhafte Zuckerkrankheit, Gespräch mit Michael Roden, Deutschlandfunk, Sprechstunde vom 06.02.2024 + Weltkrebstag am 4. Februar: Rauchstopp senkt das Krebsrisiko (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung,01.02.2024) + Grippewelle: Mit der Grippeimpfung bestmöglich geschützt, das BZgA informiert zum Schutz vor Atemwegsinfektionen, 09.01.2024 "Das ändert sich 2024 in Gesundheit und Pflege", das Bundesministerium für Gesundheit informiert über die wichtigsten Neuerungen (BMG, 15.12.2023) + Gesundheitsminister Karl Lauterbach: „Corona bleibt eine Gefahr“ (BMG, Pressekonferenz vom 4.12.2023). + Prof. Dr. Georg Juckel, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, über Einsamkeit und Depression (DLF, Audio-Interview, 11/23). + Gesundheitsminister Karl Lauterbach über die Legalisierung von Cannabis (DLF, Audio-Interview, 10/23). + Axel Rahmel, Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation, über den Rückgang der Organspendezahlen (RBB, Audio-Interview, 6/23).

Prominente Stimme

Cornelia Funke 

„Die Farbe der Rache“, Teil vier der „Tintenwelt“ ist erschienen. In unserer Video-Schalte sprach Deutschlands bekannteste Kinderbuchautorin über ihr Bilderbuch „Die Brücke hinter den Sternen“, das ebenfalls eine düstere und hoffnungsvolle Geschichte erzählt. Erfahren Sie, wie sie Kindern und auch Erwachsenen helfen kann, über den Tod, Angst, Trauer und Hoffnung zu sprechen. Mehr Informationen

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